Verler Impressionen 2017

feuerwehrgeraetehaus_verl_gal

fwg_anger_gal

fwg_bibliothek_gal

fwg_denkmalplatz_gal

fwg_feuchtwiese_bornholte_gal

fwg_kreuzung_gal

fwg_luekewilleplatz_sende_gal

fwg_oelbach_gal

fwg_oelbach2_gal

fwg_ortsdurchfahrt_gal

fwg_ortsdurchfahrt2_gal

fwg_rathaus_gal

fwg_schulgarten_bornholte_gal

fwg_st_anna_gal

fwg_stadion_gal

heimathaus_gal

marienkirche_kaunitz22_gal

Aktuelles aus Rat und Ausschüssen der Stadt Verl

Thema Neue Baukommision wird aktiv !!
Am 12..05.2016 wird erstmalig die o.a. Kommission einberufen und der Vorsitzende
sowie dessen Stellvertreter gewählt.Für die FWG Verl ist Udo Maik und
Stellvertreter Dieter Börchers im Gremium vertreten.
Erstes Projekt ist die Erweiterung und Sanierung der Grundschule Kaunitz.
Am 23.05.2016 wird die Kommission über das Thema „Nahversorger mit ergänzender Nutzung
Sürenheide beraten.

Agenda 2020 – FWG Freie Wählergemeinschaft Verl e.V. Unsere Ziele

FWG Verl seit 25 Jahren

Die FWG gehört heute genau so zum politischen Tagesgeschehen in der Stadt Verl wie die etablierten Volksparteien CDU und SPD.


Wir sind in der Stadt nicht tonangebend, – die Mehrheiten sind leider immer noch anders geregelt – aber oft Ideengeber und in der Sachargumentation bedeutend.


Auf neue Dinge und Veränderungen reagieren wir schnell, unkompliziert und flexibel – siehe Ortskerngestaltung Sürenheide.


Unsere Direktkandidaten bewerben sich in den Wahlkreisen, in denen sie zuhause sind, wo sie sich auskennen und wo sie wissen, wo den Bürgerinnen und Bürgern der vielzitierte Schuh drückt.


Dieses Bindeglied zwischen Wunsch- und Begehren der Bürger und der Rathauspolitik nimmt die FWG Verl seit 25 Jahren in unserer Kommune in Anspruch.


 

Warum FWG ?

Die FWG ist eine Alternative zu den politischen Parteien.


Die FWG ist sachorientiert, ideologiefrei und bürgernah – alles Grundlagen für einen transparenten Politikstil.


Die politischen Vertreter der FWG entfalten Eigeninitiative, und haben mehr Entscheidungsspielraum für Ihre Tätigkeit in Verl. Sie unterliegen keiner Parteidisziplin.


 

Beteiligen statt Bevormunden steht für Bürgernähe und Bürgerbeteiligung.

Politiktransparenz ist für uns keine neue Erfindung, wir praktizieren sie seit jeher, denn das hat mit gelebter Demokratie zu tun.


Für uns nur eine Selbstverständlichkeit – für andere Volksparteien ein neues Wagnis.


Gegen die Wahlmüdigkeit der Bürger hilft nur konkrete Politik für mündige Bürger ohne etablierte Parteien mit Fraktionszwang und Parteien-Hierarchie !


 

Dezentrale Energie-Erzeugung für Verl ausbauen !

Und zwar mit Bürgerbeteiligung an den Anlagen.


Wir wollen die Energieprobleme der Zukunft mit den Bürgern gemeinsam lösen.


Durch Unterstützung der Stadtwerke und Blockheizkraftwerke – Fernwärmenutzung – bürgernahe Informationsnetze – Workshops


 

Die medizinische Versorgung in Verl sichern

Die medizinische Versorgung für alle Bevölkerungsgruppen in Verl erfordert ein sicheres Netz von Ärzten und Praxen.


Schon jetzt zeigen sich Engpässe an.


Die Freie Wählergemeinschaft Verl fordert eine erstklassige Strategie und einen konkreten Plan und Mittel zur zeitnahen Sicherstellung der medizinischen Betreuung in Verl.


Wir fordern kreative und ansprechende Anreize zur Ansiedlung neuer Ärzte.


 

Einzelhandelskonzept für Verl

Die FWG setzt sich ein für ein weitsichtiges Einzelhandelskonzept, ein Miteinander mit den Einzelhändlern. Durch Schaffung attraktiver Rahmenbedingungen wollen wir die Innenstadt weiter beleben, nur eine Gestaltung von Strassen und Bürgersteigen reicht nicht aus.


Wir fordern die Unterstützung der Unternehmen und Jungunternehmer mit geeigneten Fördermaßnahmen, um sich den ständig verändernden Gegebenheiten anzupassen.


 

Verkehrspolitik

Die FWG fordert seit Jahren den Bau der Westumgehung, wir werden uns weiter dafür einsetzen.


Die FWG setzt sich konkret und intensiv für den kompletten Ausbau des Fahrradwegs am Schmiedestrang ein.


Die FWG fordert eine sinnvolle Anbindung des Brummelwegs an die Sürenheider Str.


Der gut ausgebaute Brummelweg führt paradoxerweise in eine 30-KM-Zone ins Wohngebiet der Sürenheide


 

Wahlkampfplakatierung in Verl

Wir sind gegen die unsinnige Wahlkampfplakatierung an den Strassen und Plätzen von Verl.


Wie man zur Zeit sieht, hängen an vielen Stellen unserer Stadt Wahlkampfplakate – an Bäumen, Masten oder sogar in Grünanlagen gestellt….


Eine visuelle Umweltverschmutzung !


Umweltpolitisch sehen wir das sehr kritisch – wir meinen auch, dass solche Art von Politikwerbung den Bürger eher abschreckt, neben den Kosten stellt sich auch die Frage nach der Aussagekraft dieser Parteienwerbung.


Die Freie Wählergemeinschaft Verl verzichtet auf die Wahlkampfplakatierung .


Wir nennen es gelebter Umweltschutz

Die FWG Verl zum Kindergarten Sürenheide

Der Bürgermeister hat in der Ratssitzung am 27. Mai ein klares, überzeugendes Konzept für einen Kindergartenneubau vorgelegt, das gleichzeitig hervorragende städtebauliche Entwicklungschancen für den gesamten Ortsteil Sürenheide bietet. Es ist der FWG ein Rätsel, warum die CDU trotzdem immer noch auf dem Holzweg ist, und das noch nicht einmal geradeaus, sondern im Schlingerkurs.


Erst war von einem Verkauf des bestehenden Kindergartengebäudes die Rede, dann bestand plötzlich noch Raumbedarf für die Grundschule, obwohl wir diese doch gerade erst für viel Geld umgebaut und erweitert haben, und nun soll doch der Kindergarten mit 2 Gruppen wie bisher im Gebäude bleiben. Wieso ist die CDU hier so wankelmütig? Uns scheint, hier lag von Anfang an keine klare Linie vor, sondern es wird nur reagiert wie es am besten gerade passt, um Argumente gegen die Lösung des Bürgermeisters zu finden. Vor diesem Hintergrund stellt die FWG die Frage: War es wirklich so, dass die CDU-Fraktion die tatsächliche Größe des Krimphove-Grundstücks gar nicht genau kannte, als sie ihre Neubaupläne fasste? Wäre es dann nicht besser, den offensichtlichen Denkfehler einzugestehen und neu anzusetzen als krampfhaft an einem Plan festzuhalten, der von falschen Voraussetzungen ausgegangen ist?


Um noch einmal auf die Verkaufsabsichten für das Gebäude zurückzukommen: Sind diesbezüglich überhaupt die buchhalterischen Auswirkungen geprüft worden? Der Rat hat auf Antrag der CDU-Fraktion das Entwicklungskonzept 2020 verabschiedet. Darin ist östlich der Fläche an der Posener Straße eine weitere Wohnbebauung vorgesehen. Im „Verler Boten“ 2012 weist die CDU dem Entwicklungskonzept eine entscheidende Bedeutung zu. Wörtlich heißt es: „Denn unser oberstes Ziel heißt Zukunftssicherung. Dabei haben wir einen klaren Leitfaden: das Entwicklungskonzept 2020. Denn nur wer weiß und auch festlegt, wohin die Stadtentwicklung gehen soll, kann langfristig und zielgerichtet planen. (…) Bei allen Investitionen (…) haben wir immer die Zukunftsträchtigkeit im Blick.“


Sehr geehrte Damen und Herren der CDU-Fraktion, wissen Sie überhaupt, was Sie geschrieben haben? Oder sind das alles nur Lippenbekenntnisse? Trägt die CDU-Fraktion dieses von ihr selbst beantragte und verabschiedete Konzept überhaupt noch ernsthaft mit? Oder gibt es inzwischen andere Vorstellungen? Oder aber soll gerade hier die Zukunftsträchtigkeit auf der Strecke bleiben, weil man unbedingt die eigene Lösung durchboxen will? Die FWG jedenfalls ist dafür, an dem Konzept festzuhalten und es auch zu verfolgen.


Laut Verwaltung ist die derzeitige Nachfrage nach Bauplätzen sehr groß. Wie steht die CDU-Fraktion dazu? Hier könnten kurzfristig Bauplätze geschaffen werden, und das in unmittelbarer Nähe zu einem neuen und modernen Kindergarten. Ich möchte hier einmal von der Internetseite des CDU-Gemeindeverbandes Verl zitieren, wo es unter der Rubrik „Dafür stehen wir“ heißt: „Verl ist ein attraktiver Wohnort geworden. Wir werden weiterhin alles daran setzen, dass erschwingliches Bauland für familien- und altengerechtes Wohnen bereitgestellt werden kann.“ Wenn nicht hier, wo sollen dann kurzfristig Bauplätze geschaffen werden, um der Nachfrage nachzukommen?


Weiterhin ist auf der Seite der CDU zu lesen: „Verl braucht eine starke Wirtschaft mit sicheren Arbeitsplätzen. Die Unternehmen müssen sich auf die Rahmenbedingungen verlassen können.“ Warum ignoriert die CDU dann hier den ausdrücklichen Wunsch mehrerer Unternehmen nach Betriebskindergartenplätzen in unmittelbarer Standortnähe? Die CDU betont außerdem: „Die Angebote für Kinder- und Jugendbetreuung müssen bedarfsorientiert ausgebaut werden, Familie und Beruf müssen miteinander vereinbar sein.“ Das wäre durch die Lösung des Bürgermeisters wunderbar gegeben. Aber warum zählt dies in diesem Fall plötzlich nicht mehr?


Gleiches gilt für die Kosten: Betriebskindergartenplätze senken die Unterhaltskosten eines Kindergartens. Auch das wird ignoriert. Dabei heißt es doch im Internet so schön: „Verl ist finanziell gesund. Auch in Zukunft darf nur so viel Geld ausgegeben werden, wie wir haben.“ Warum will man dann hier die Mittel nicht optimal einsetzen? Der Kostenvergleich ist hier doch eindeutig, wie der Bürgermeister aufgezeigt hat. Wie steht die CDU eigentlich zu dem schon lange geäußerten Wunsch des FC Sürenheide, den Rasenplatz zu verlegen? Soll der Sportplatz beim Bau des Kindergartens auf dem Krimphove-Gelände bleiben, wo er ist?


Die Kindergartenleitung und der Elternrat sehen in dem Vorschlag des Bürgermeisters eine gute Lösung. Warum wird auch dies vollkommen ignoriert? Gleiches gilt für die Stellungnahme von Herrn Halke Lorenzen, der die Situation aus rein fachlicher Sicht beurteilt. Auch er bescheinigt dem Vorschlag des Bürgermeisters, dass hierin das größte Entwicklungspotenzial für den gesamten Ortsteil liegt. Die Dorfentwicklung liegt den Bürgerinnen und Bürgern von Sürenheide sehr am Herzen, deshalb sind sie ja aktiv geworden und haben einen Arbeitskreis gegründet. Warum will man vor diesem Hintergrund nicht die bessere und zukunftsweisendere Lösung?


Geradezu absurd ist die ablehnende Begründung des Standortes Posener Straße durch den Vorsitzenden des Jugendhilfeausschusses Herrn Hollenhorst, der anführt, dieser Standort sei zu weit vom Ortszentrum Sürenheides entfernt. Herr Hollenhorst, Sie waren maßgeblich an der Realisierung der beiden Kolpingkindergärten St. Franziskus und Adolph-Kolping beteiligt. Haben Sie einmal geprüft, wie weit diese beiden Standorte vom Verler Orstzentrum entfernt sind? Der Kindergarten an der Lindenstraße liegt sogar direkt am Ortsausgang. Die FWG kann nur an die CDU appellieren: Verlassen Sie den Holzweg und stellen Sie endlich die Sache in den Vordergrund. Eine Machtprobe auf dem Rücken des Ortsteils Sürenheide ist gegenüber den Bürgerinnen und Bürgern unfair und nicht sachgerecht.

Neue Webseite

Mit unserer Internetpräsenz hoffen wir, dass wir Ihnen unsere Arbeit auch optisch näher bringen können. Auf unserer klar strukturierten, barrierefreien sowie responsiven Seite können Sie nun alle Informationen zu uns, der FWG, sowie unseren Mitgliedern erhalten.